Joachim Stahl – Parsifal

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Man schreibt das Jahr 3166. Seit den Verhängnisvollen Kriegen gegen die Frogs sind über einhundert Jahre vergangen. Das Staatsgebilde der Menschheit, die von kühnen Raumpionieren erschlossene Raumkugel, ist in eine Vielzahl von kleineren reichen zerfallen oder wird von Hasardeuren und Piraten beherrscht. Eines der aufstrebendsten neuen Reiche ist die Sternenlicht Vereinigung mit der Hauptwelt Tyros. Die Sternenlicht Vereinigung sieht sich in der Nachfolge der Menschheit, wie sie vor den Kriegen bestand. Die Frogs verschwanden so plötzlich, wie sie auftauchten.

Nach der wirtschaftlichen Erholung hat eine neue Phase der Expansion begonnen. Riesige Expeditionsmutterschiffe stoßen in unerforschte Regionen der Galaxis auf. Nun gilt es, mit den alten Welten Kontakt aufzunehmen und neue Welten zu entdecken.

Beschreibung

Sternenlicht

Nr. 5

Joachim Stahl – Parsifal

Taschenbuch    196 Seiten   13  €

ISBN: 978-3-96286-054-7

Titelbild: Thomas Budach

Man schreibt das Jahr 3166. Seit den verhängnisvollen und entbehrungsreichen Kriegen gegen die unbekannte Frogs sind über hundert Jahre vergangen. Das Staatsgebilde der Menschheit, die von kühnen und abenteuerlichen Raumpionieren erschlossene Raumkugel, ist in eine Vielzahl von kleineren Reichen zerfallen oder wird von Hasardeuren und Piraten beherrscht. Eines der aufstrebendsten neuen Reiche ist die Sternenlicht Vereinigung mit der Hauptwelt Tyros. Die Vereinigung sieht sich in der politischen und kulturellen Nachfolge der Menschheit vor dem Erscheinen der Frogs. Diese verschwanden ebenso plötzlich und geheimnisvoll wieder von der kosmischen Bildfläche, wie sie kamen.

Nach der wirtschaftlichen Erholung hat eine neue Phase der Expansion begonnen. Riesige Expeditionsmutterschiffe stoßen in unerforschte Regionen der Galaxis vor.

Als der Sohn eines moranischen Großunternehmers im All entführt wird, erhält Admiral Hoffmann den Auftrag, den jungen Mann aus der Gewalt der Raumpiraten zu befreien. Niemand ahnt, welche Gefahren damit verbunden sind. Auch die Besatzung des Raumkreuzers GB-I unter dem Kommando von Major Taunsend wird bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geprüft.