Im Schatten des Blutmondes

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Schwert und Magie Fantasy, gekonnt erzählt, wie Conan der Barbar oder Kane.

Beschreibung

Andreas Groß

Im Schatten des Blutmondes

gebundene Ausgabe,  272 Seiten,  15,95 €

ISBN: 978-3-9873823-5-8

Gainas, ein Krieger aus dem Stamm der Gutani, erreicht Skiluros, die größte Stadt der bekannten Welt, die in diesen Tagen nur noch vom einstigen Glanz ihrer Vergangenheit lebt. Einst war Skiluros die Hauptstadt eines mächtigen Imperiums, das schon lange untergegangen ist und der Stolz ihrer Bewohner. Jetzt wird die Stadt von den Ah’tain und ihrem Herrn Uldin Skeidh beherrscht.

Da verbreitet sich wie ein Lauffeuer die Nachricht in der Stadt, dass Schiffe sich der Küste nähern. Ehe die Bewohner ahnen, was ihrer Stadt wirklich droht, verlassen die Ah’tain Skiluros und überlassen die Bewohner ihrem Schicksal, denn ihr Herrscher weiß, dass die Invasoren die Gier nach Blut in ihren Herzen tragen.

Gainas kann die Stadt nicht mehr rechtzeitig verlassen und erlebt die blutige Ankunft der Fremden auf ihren schwarzen Schiffen. In den Wirren der Invasion rettet er Kraton, einem ehemaligen Hauptmann, das Leben und beide verstecken sich vor den Nachtschatten.

Nachdem die Nachtschatten die Stadt erobert haben und Blut in Strömen durch die Straßen floss, ziehen sie und ihre Schergen sich völlig überraschend in den alten Kaiserpalast und in die weitläufigen Katakomben, die sich unter der Stadt erstrecken, zurück. Schnell normalisiert sich das Leben der Einwohner von Skiluros wieder und die Stadt beginnt aufzublühen.

Gainas und Kraton, die sich über das Verhalten der Nachtschatten wundern, begeben sich in die Tiefe der Stadt und stoßen dort auf ein seltsames Ritual der Nachtschatten, bei dem der Anführer der Dunklen sein Blut hergibt, in dem sich große Magie verbirgt. Und sie finden heraus, dass die Nachtschatten auf der Suche nach einem uralten Relikt sind, einem schwarzen Ei, das sich in der Stadt befinden soll.

Kurz danach erreicht eine Gesandtschaft der Gutani die alte Stadt. Hernak, der Anführer ist auf der Suche nach Verbündeten, um sich von der Knechtschaft der Ah’tain zu befreien.

Gainas sucht ihre Nähe, da er hofft, mit seinem Stamm die Stadt verlassen zu können.

Er ahnt nicht, dass sich Alana, eine Amazone aus dem Volk der Sadagar, auf den Weg in die Stadt befindet, um Rache an Hernak zu nehmen. Sie will den Anführer der Gesandtschaft töten, da er Kriegerinnen ihres Stammes ermordet und sie vergewaltigt hat. Außerdem musste sie miterleben, wie Hernak eine Gruppe Ah’tain grausam hinrichten ließ.