Böser Clown

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Böser Clown ist beileibe kein Roman von vielen. Auf 489 Seiten erzählt er seine Geschichte. Und vielleicht ist es das, was man ihm vorwerfen könnte. Aber angesichts der unbekümmerten Art zu schreiben, dürfte aber auch so manch ein Leser dankbar sein der Wortgewalt des Autors erlegen zu sein.

Beschreibung

Andreas Zwengel

Böser Clown

gebundene Ausgabe,  489 Seiten,  15,95 €

ISBN: 978-3-943948-55-4

In seinem Krimi „Böser Clown“ präsentiert Andreas Zwengel ein ganz besonderen Roman, der überhaupt nicht ins Klischee der Crime-Story passt. Seinen Roman siedelt er im Medienbereich des Fernsehens an, und hier geht es wirklich zur Sache. Andreas Zwengel liefert eine Trash-Story vom Allerfeinsten. Schillernd bunte und überdrehte Figuren verleihen den Krimi seine pralle Substanz.

Der Hintergrund bildet die fiktive Fernsehserie „Zander Squad“. Vor Jahren wurden die Hauptdarsteller der Serie ermordet. Der Mörder sollte ein fanatischer Fan sein. Die Fernsehserie soll ein Comeback als Kinofilm erleben. Ein neuer Todesfall sorgt anscheinend für eine Wiederauflage der Todesserie. Jetzt müssen ein ehemaliger Fernsehclown und der Problemlöser eines Spielzeugkonzerns erkennen, dass nicht alles in der Serie der Fantasie von Drehbuchautoren entsprungen war. Bei ihrem Versuch, einen Mord aufzuklären und ein millionenschweres Filmprojekt zu retten, geraten sie in den endkampf zweier langjähriger Gegner.

Andreas Zwengel überzeugt mit seiner Sprachgewalt, die von tiefsinnigen, witzigen Ideen nur so trotzt. Auf den ersten Blick mag „Böser Clown“ eine bitterböse Abrechnung mit den Medienschaffenden zu sein. Lüge, Betrug, Erpressung – nichts ist ausgelassen in dem turbulenten Medienkrimi um eine Fernsehserie und dem Comeback als Kinofilm.